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Nummer 26-0501

Rehabilitation:

COVID 19 – Langzeitfolgen und Aspekte der Rehabilitation

Eine Therapie bei COVID-19 kann bereits auf der Intensivstation oder der Normalstation beginnen. Sie setzt sich dann als Frührehabilitation im Akutkrankenhaus und als Anschlussrehabilitation oder Reha-Heilverfahren in spezialisierten Rehabilitationskliniken fort. In diesem Seminar werden Empfehlungen zur Durchführung einer multimodalen, interdisziplinären Rehabilitation bei COVID-19 vorgestellt. Weiterhin werden die Arten der Indikationen und die strukturellen Anforderungen an Reha-Maßnahmen ausführlich erläutert.

Inhalt

  • Post COVID/Long COVID: Versuch einer Begriffsbestimmung
  • Verlauf, Schweregrad sowie gesundheitliche Folgen von COVID-19
  • Indikationen für eine Anschlussrehabilitation/Rehabilitation
  • Art der Indikation: pneumologische, kardiologische oder neurologische Rehabilitation
  • Strukturelle Anforderungen und Inhalte der Rehabilitation
  • Diagnostik, Leistungstestung, Diagnostik der Lebensqualität und psychische Begleitsymptomatik

Methode

  • Vortrag und Präsentation
  • Diskussion und Fragerunde
  • Fallbesprechungen aus Ihrer Praxis
    (eigene anonymisierte Fallbeispiele können Sie gern vorab an fortbildung@md-nordrhein.de senden oder im Rahmen des Seminars einbringen)

Zielgruppe der Veranstaltung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Voraussetzungen und Kenntnisse

Erfahrungen im Bereich der Rehabilitations-Antragsbearbeitung sind wünschenswert

Dozent/in

Dr. med. Heinz-Jürgen Stark

Leitung des Medizinischen Fachbereichs Vorsorge, Rehabilitation, Heilmittel

Veranstaltungsort & Termin

Online-Seminar:

04.05.2026
09:30 - 12:00 Uhr

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isabel.schwering@md-nordrhein.de

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